Die Highland Games in Kempen 2008 - Ein Erlebnisbericht

Saisoneröffnung in Kempen

 

Freitag der 02.05.08

Zeltplatz der ewigen Ruhe


Gegen 10:00 Uhr ging die Fahrt mit zwei Transportern in Richtung Kempen los. Ein Teil unserer Mannen war noch sichtlich angeschlagen vom Vortag (war ja schließlich Männertag) aber sechs ein halb Stunden reichten zum Ausnüchtern aus. Ja, sechseinhalb Stunden für knapp 6oo km. Naja Ruhrpott im Feierabendverkehr nicht so der „Brüller“, aber die Strecke an sich gut fahrbar, fast ausschließlich Autobahn.
Nach zwei /drei Pausen und wie bereits erwähnt, sechseinhalb Stunden Fahrt, kamen wir gegen 16:30 Uhr an unserem Zeltplatz in Grefrath/Vinkrath an.
Wir wurden dort „sehr“ freundlich empfangen. Nachdem obligatorischen Tagesgruß, erfolgte sogleich der Hinweis, dass ab 22:00 Uhr strickte Nachtruhe ist.
OK OK … schon verstanden! Der Name des Zeltplatzes: „Waldfrieden“, war dort Programm.

Weiter im Text, zugewiesen wurde uns ein Stück Wiese, an welches gleich die zeltplatzeigene Koppel, sowie der Fußballplatz angrenzte. Neben den Pferden, Ziegen, Ponys und Hühnern bezogen wir dann unser Quartiert (war schon romantisch hatte was von Ferien auf dem Bauernhof). Währenddessen wir unsere Zelte aufbauten, ließ es sich die Betreiberin natürlich nicht nehmen alle Anwesenden nochmals „freundlich“ mit den Worten: „Hier ist aber ab 22:00 Uhr absolute Nachtruhe, ansonsten kann man auch in der Nacht des Platzes verwiesen werden“, zu begrüßen. Wie ihr seht, wir waren also richtig willkommen.
Sichtlich eingeschüchtert ;-) bauten wir weiter so leise wie möglich unsere Zelte auf. Beim ersten Gang zu den sanitären Einrichtungen des Platzes (welche von unserem Bauernhof ein ganzes Stück entfernt waren) fiel uns dann auf, weshalb hier so ein Terz gemacht wird.
Der Zeltplatz bestand zu 99% aus Dauercampern (das restliche eine Prozent waren wir mit unseren 4 Zelten). Desweiteren war der Altersschnitt der anwesenden Campern zu 99 % über 60 Jahre (wer das restliche eine Prozent war, brauch ich ja sicherlich hier nicht noch mal erwähnen).
Genug vom Zeltplatz, … wir warteten ab und machten uns schon mal Gedanken wo wir dann Morgen nächtigen würden.
Nachdem die Zelte standen, war nun unser nächstes Ziel heut schon mal nach Kempen zu schauen.

Zu neunt ging es nun in einem Transporter (bereits im Kilt, wie es sich gehört) in Richtung Veranstaltungsort. Nach ca. 8 km Fahrt waren wir bereits da. Auf der Suche nach dem Wettkampfplatz stießen wir in Kempen auf „alte Bekannte“. Die „Warriors of Kintail“, sowie die „Appelkriebsche“ haben den weiten Weg aus unserem Sachsenlande auch nach Kempen gefunden. Es erfolgte ein kurzer Smalltalk.  Wir machten klar, dass sie nicht traurig sein müssen wenn wir sie Morgen schlagen werden (@Matthias, das musste jetzt sein ;-) ) und kritisierten das sie keine Kilt‘s anhatten. Nach diesem freundlichen Gespräch setzten wird unsere Wanderung durch die schöne Altstadt von Kempen fort. An der Wettkampfstelle angekommen, wurden wird gleich herzlichst vom gastgebenden Verein (Der Highlander vom Niederrhein) in Empfang genommen. Auch Heiko und Marcus von den Mac Lausschern haben bereits den Weg zur Zapfanlage am Wettkampffeld gefunden. Nach einer Verweildauer von ca. einer Stunde, vieler netter Gespräche, dem Verzehr von 2-3-4-… Bierchen und der Übergabe des Brieföffners (ok es war ein großes Zweihandschwert) an den Manni, welcher sich sichtlich über das Geschenk von unserem Sponsor, der Firma Kindertraum aus Leipzig (muss an dieser Stelle gesagt werden ;-) ) gefreut hat, verspürten wir ein leichtes Hungergefühl in der Magengegend.
Auf ging es in das „Kolpinghaus“ in der Innenstadt. Der Geschäftsführer versprach uns zuvor, was für den großen Hunger und für`n kleinen Geldbeutel. Wir zogen also gemeinsam mit Heiko und Marcus ins „Kolpinghaus“. Dort wurden wir wirklich super bewirtet. Es gab zwei große Grillplatten mit allerlei Fleisch, dazu Pommes und Reis in Hülle und Fülle. Prädikat: Empfehlenswert. Nachdem sich jeder satt gefuttert hatte (und das dauert bei uns) stellte der Geschäftsführer noch eine „Zapfanlage“ Birnenschnaps zur Verfügung, welche wir bei den heutigen Spritpreisen, selbstverständlich schnell leerten.

Im Anschluss ging es noch mal auf ein Bierchen zur Wettkampfstelle. Dort konnten wir noch den schottischen Piper von den „Highlandern vom Niederrhein“ davon überzeugen, seinen Sack aus dem Kofferraum zu holen und uns ein Privatständchen zu spielen. Dabei tranken sich die Bierchen sicherlich noch besser. Besten Dank an dieser Stelle für diesen schönen Tagesabschluß.
Gegen 22:00 Uhr fuhren wir dann zurück zum Zeltplatz, da der nächste Tag unseren Mannschaftssportlern einiges abverlangte.
Ohne großen Lärm bezogen wir unsere Zelte und versuchten geräuschlos zu schlafen, um nicht in Ungnade zu fallen.

 

Sonnabend der 03.05.08

 

Wettkampf der Mannschaftssportler


05:30 Uhr der Hahn nebenan kräht !
Nach einer durchfrorenen Nacht (zelten anfang Mai trotz Sonne am Tag, sch.. kalt, Prädikat: absolut nicht empfehlenswert)  hieß es 8:30 Uhr aufstehen, sich den Frost von der Stirn wischen und munter werden. Nach kurzem aber romantischen Frühstück auf dem Bauernhof und der Freude darüber nicht den Zorn der Betreiberin, durch eventuell zu lautes Schnarchen auf sich gezogen zu haben, ging es auf nach Kempen.
Treffpunkt 10:00 Uhr am Steintor.
Gerade noch rechtzeitig angekommen, bot uns ein tolles Bild. Alle Mannschaften hatten sich bereits am Steintor versammelt. Voran die Piper, dahinter die top Drummer welche uns das gesamte Wochenende musikalisch verwöhnten. Kurz nach 10:00 Uhr setzte sich der gesamte Zug in Richtung Marktplatz, durch die Altstadt von Kempen in Gang. Jens kam die Ehre zu Tage, unsere Fahne zu tragen.
Auf dem Marktplatz erfolgte die offizielle Eröffnung der Highlandgames. Manni vollzog dazu die Begrüßung der Wettkämpfer aller Himmelsrichtungen mit Schwert (wo er das wohl her hatte J ) und Schild, nach alter schottischer Tradition.
Stimmung war super, genauso wie das Wetter am gesamten Wochenende.
Im Anschluss weiter auf die Wettkampffläche.
Und los ging es mit dem Wettkampf. Es hieß 11 ansträngende Disziplinen hinter sich zu bringen. Unsere erste Disziplin war der Gewichthochwurf. Die 10 Punkte Latte war für uns nicht zu knacken. Geschätzte 5,50 m mit einem 12 kg schweren Gewicht (da langt`s noch nicht ganz). Ansonsten konnte jeder seine Leistung unter Beweis stellen. Ziemlich schnell war klar, dass die 10 Punkte Marken immer sehr hoch angesetzt waren.
Im Verlauf des Tages bekam man aber mit, dass auch die anderen Mannschaften, die selben Probleme mit Höhen und Weiten wie wir hatten, was uns ein wenig beruhigte. Die größten Probleme stellten für uns die kraftausdauer Disziplinen wie Timberwalk und Baumstammslalom dar. Obwohl Baumstammslalom recht gut verlief, sodass wir uns bei dieser Disziplin im oberen Mittelfeld eingliedern konnten. Es waren sehr starke Mannschaften vertreten und wir konnten nicht  so gut einschätzen, wo wir mit unserer momentanen Leistung stehen.
Nervenkitzel verursachte bei uns vor allem, dass eigentlich körperlich nicht anstrengende Hufeisenwerfen bis zum letzten Versuch. Erst dort gelang es Lars 5 Punkte zu holen und Carsten sogar  10 Punkte. Martin, Steffen und Jens fiel diese Übung hingegen nicht weiter schwer (ob da wohl die Grobmotorig vom Männertag noch beeinträchtigt war ???) .
Beim Stone of manhood konnten wir hingegen voll Punkten 5 x 10 Punkte, da hat sich unser Training zu Hause mit unserer  „Murmel“ ausgezahlt.
Der Baumstammüberschlag  stellte an sich auch keine größeren Problem dar, da wir zu Haus ja immer mit einem B-Heavy Stamm trainieren, welcher dann doch noch etwas länger und schwerer ist. Lediglich die zwölf Uhr Linie für die volle Punktzahl zu erwischen war gar nicht so einfach, da der Stamm nachdem er lag meistens noch rollte. Dadurch erzielte Carsten die 5 Punkte, alle anderen konnten 10 Punkte einholen.  
Für Steffen, Martin und Jens waren es die ersten Highlandgames. Sie konnten wertvolle Eindrücke und Erfahrungen sammeln. Lars und Carsten haben bereits so einige Games auf dem „Buckel“,  aber auch sie waren das erste Mal in Kempen. Das Klima während des gesamten Sonnabend war unter allen Aktiven sehr Kameradschaftlich, man spornte sich gegenseitig an und gab sich gegenseitig Tipps.
Als letzter Kraftakt stand das Tauziehen auf dem Tagesplan. Gezogen wurde nach dem KO-System (der Verlierer scheidet immer aus). Wir hatten nun das Pech, dass wir leider gleich in der ersten Runde gegen unsere eigenen Landsmänner (Warriors of Kintail/Appelkriebsche) an den Start gehen mussten. Da ich selbst bei der Auslosung der Gegner beim Tauziehen mit Manni und einer weiterden Dame mitgeholfen habe, war diese Konstellation wirklich Pech.
In weiser Voraussicht, daß wir die Warriors of Kintail/Appelkriebsche im gesamt Wettkampf geschlagen haben und da wir ja faire Sportsmänner sind, ließen wir uns im Tauziehen bereitwillig schlagen um ihnen auch mal einen Sieg über uns zu gönnen (ich kanns einfach nicht sein lassen @Matthias ;-) ) In Wahrheit waren die Jungs echt stark und es hat halt nicht ganz gereicht,  Gratulation nochmal (wir waren nur zu viert ;-) ).
Damit war der Tauziehwettkampf für uns schneller beendet als er angefangen hat. Auch nicht so schlimm, konnten wir schneller zu einer Bratwurst und einem der vielen Freibiere übergehen.
Vor der großen Siegerehrung, welche im uns bereits bekannten „Kolpinghaus“ stattfand, dinierten wir in selbigen erneut zu Abendbrot Prädikat: wiederum empfehlenswert.
Am Tische kam es nun zu den ersten Vermutungen über eine Platzierung. Wir erhofften uns eine Platzierung zwischen dem 9. Und den 11 Platz.
Im Saal vom „Kolpinghaus“ fand dann die Siegerehrung statt. Über den erreichten siebenten Platz von insgesamt 16 Mannschaften waren wir sehr erfreut und zufrieden. Da Maria und ich am Sonntag in den Wettkampf starten wollten fuhren wir gemeinsam gegen 21:30 Uhr Richtung Zeltplatz. Dort angekommen war zu unserem Erstaunen noch „Betrieb“ in der Kneipe.
Da Lars und Carsten noch eine Cola (zum mischen) für einen kleinen Umtrunk auf dem Zeltplatz benötigten, entschlossen sie sich „kurz“ in die Kneipe zu gehen um dort noch eine käuflich zu erwerben.
Dies nahm dann geschlagene 3 Stunden in Anspruch, sodass bei ihrem Ankommen am Zeltlager bereits alle anderen schliefen. Die Cola wurde trotzdem noch von beiden „verfeinert“ und geleert!

 

Sonntag der 04.05.08


Wettkampf der Frauen sowie A/B-Heavys

05:30 Uhr der dumme Hahn kräht schon wieder !!

8:30 Uhr hieß es aufstehen. Nach kurzer Besprechung wurde entschieden, dass ich und Maria nach Kempen gefahren werden und die Anderen unser Zeltlager einräumen, da wir ja am gleichen Tag noch nach Hause fahren mussten. Ich kam mit Maria gegen 10:00 Uhr in Kempen an. Die Nacht war wiederum sehr kalt. Dafür waren die Tage super! Kein Wölkchen, strahlender Sonnenschein über das gesamte Wochenende. Die Frauen und B-Heavys starteten 10:30 Uhr die A-Heavys begannen 12:30 Uhr. Maria kam gut in den Wettkampf und konnte sich nach den ersten Disziplinen im vorderen Feld platzieren.
Überraschend war ihre super Leistung im Gewichtweitwurf, sowie im Steinstoßen. Diese Disziplinen konnte sie für sich entscheiden, was ihr wichtige Punkte für die Endplatzierung einbrachte.
Trotz dass ihr im Moment kein Stamm bei uns zum Training zur Verfügung steht, bewältigte sie diese Disziplin auch sehr gut und konnte weitere Punkte für sich verbuchen.
Maria belegte einen sehr starken 2. Platz bei der Frauenwertung. Sie trennte lediglich ein Punkt zum ersten Platz. Ich gehe davon aus, dass Maria mit weiteren kontinuierlichem  Training ihre Leistungsfähigkeit noch weiter ausbauen kann und wird.
Bei den A-Heavys waren internationale Größen wie Warren Trask aus Kannada (dritter bei den Weltmeisterschaften), Peter Stegemann aus Holland, Marc Hunter aus Schottland sowie Anthony Lordy aus der Schweiz vertreten. In dieser hochkarätigen Klasse mit starten zu dürfen war für mich schon eine große Freude. Ich war gespannt wo ich mich im Feld einordnen würde. Begonnen wurde mit dem Steinstoßen-schwer (10kg), was ja meine „Lieblingsdisziplin“ ist. Nach drei Durchgängen konnte ich die Disziplin für mich entscheiden, obwohl Manni mir verdammt dicht auf den Fersen war. Das waren wichtige Punkte die ich mir gutschreiben konnte.
Im Anschluss folgte das Gewichtweitwerfen, meine schwächste Disziplin. Dies zeigte sich auch in meiner Platzierung, da mich die Konkurrenz auf den letzten Platz verwies. Ich bin aber guter Dinge, da es sich um eine sehr technische Disziplin handelt, denke ich, dass ich dort noch großes Verbesserungspotential habe. Beim Hammerwerfen sowie Gewichthochwurf konnte ich mich gut im Mittelfeld platzieren, obwohl beim Gewichthochwurf noch einiges mehr drin gewesen wäre. Dort blieb ich weit unter meinen Trainingswerten, was mir allerdings in Hinblick auf die späteren Wettkämpfe Mut mach.
Die Königsdisziplin dar Baumstammüberschlag verlief für mich auch recht gut nachdem der Qualistamm (das war der B-Heavy Stamm) beim ersten Versuch aus den Händen rutschte, konnte ich ihn beim zweiten Versuch sauber auf zwölf Uhr legen, sodass ich an den A-Stamm durfte. Mein Freund Mozart bekam bei seinem ersten Versuch den Qualistamm auf den Rücken, sodass er aus dem Wettkampf ausstieg. An dieser Stelle noch mal gute Genesungswünsche und halt die Ohren steif - meine Gute ;-) .
Tja der A-Heavy Stamm … , viel zu Lang (7 m), viel zu schwer ( ca. 75 kg), schon alleine das Ausbalancieren dieses „Monsters“ machte mir konditionell stark zu schaffen. Dennoch bekam ich ihn geworfen und hatten einen recht moderaten Anstellwinkel zu Stande gebracht.
Aber mir ging es nicht allein so, dass gesamte Starterfeld schaffte es nicht den Stamm zu kippen. Der einzige der kurz davor gewesen ist war Arnold (Holland) er schaffte es den Baum auf 90 Grad zu stellen, was keinem anderen Teilnehmer gelang.
Nach dem zweiten Versuch wurde entschieden den Baum um einen Fuß zu kürzen. Dadurch konnte ich ihn noch ein Stück höher anstellen, doch auch da gelang mir, wie auch den Anderen der Überschlag nicht. Die einzige Ausnahme bildete (was nicht anders zu erwarten war) Arnold er legte den Stamm perfekt auf 12 Uhr und holte sich somit den Sieg in dieser Disziplin.
Ein anstrengender aber für mich auch sehr lehrreicher Wettkampftag ging zu Ende. Die folgende Siegerehrung brachte die Ergebnisse, welche sich zuvor im Wettkampf erahnen ließen. Bei der internationalen Wertung belegte ich den 8 Platz von 13 angetretenen Startern!
Prädikat: ausbaufähig. In der nationalen Wertung lag ich auf Platz 4. Manni der den gesamten Wettkampf über das Feld mit dominierte, erkämpfte den 1. Platz sowohl in der nationalen, als auch in der internationalen Wertung und konnte somit den drittplatzierten der Weltmeisterschaft Warren Trask auf den zweiten Platz verweisen. Super Leistung und Glückwunsch noch mal.
Mich persönlich freut auch das Alf Grasnick von den Old Scottish Ales aus Berlin in der nationalen Wertung, einen super 3. Platz belegte! Er brachte in jeder Disziplin hervorragende Leistung zu Stande und ich hatte nicht die Chance ihm den Platz streitig zu machen, Respekt und Glückwunsch auch noch einmal an dieser Steller. Der Zweite Platz der nationalen Wertung ging mit „Köcki“ an einen sehr erfahrenen und leistungsstarken, sowie sympathischen Sportler der Highlander vom Niederrhein.

 

Resümee

Die Eröffnung der Wettsaison in Kempen war für uns eine gelungene Sache. Nicht nur die Organisation und der Ablauf der Games waren sehr lobenswert, sondern auch Gastfreundschaft die uns von den Highlandern vom Niederrhein entgegen gebracht wurde.
Wir haben wichtige Erfahrungen gesammelt (z.B. nicht Anfang Mai zelten) und sind nun begierig auf die weiteren Games, die in diesem Jahr noch folgen.
Allen Organisatoren, Helfern sowie allen Wettkämpfern alles Gute und viel Erfolg in der diesjährigen Wettkampfsaison.

 

Der Oli